Was sich nach unserer Zusammenarbeit für Dich und Deinen Hund verändert
Vielleicht bist Du gerade an einem Punkt, an dem Du nicht mehr weiterweißt. Dein Hund zeigtVerhaltensweisen, die Du nicht verstehst und Du hast gefühlt, alles schon probiert. In unserer gemeinsamen Arbeit verändert sich nicht nur das Verhalten Deines Hundes, sondern vor allem das, wie Ihr miteinander umgeht.
✅ Dein Hund bellt weniger – weil Du ihn sprachlich begleitest und ihm Sicherheit gibst
Eine Frau kam zu mir, weil ihr Pudel fast jeden Menschen angebellt hat, auch am Arbeitsplatz. Wir haben gemeinsam erarbeitet, wie sie ihren Hund bewusst und ruhig sprachlich begleiten kann, mit einer ruhigen Tonlage und immer den gleichen Worten. Nun macht sie Folgendes: „Wenn jemand kommt, setzen wir uns hin und sprechen mit ihm. Wir sagen ihm, dass alles in Ordnung ist. Seitdem bellt er kaum noch.
✅ Deine Spaziergänge werden ruhiger, weil Du Deinem Hund Halt und Sicherheit gibst
Ein Paar mit einem Tierschutzhund hatte monatelang Stress beimGassigehen: Der Hund bellte durchgehend, war völlig überreizt. Gemeinsam haben wir den Spaziergang umgestellt, mit langer Schleppleine, mit vielen Pausen und einer liebevollen sprachlichen Begleitung. Nach wenigen Treffen war das Bellen deutlich weniger. Ein Jahr später waren sie mit ihrem Hund auf dem Campingplatz: „Er ist noch aufgeregt, aber es war richtig schön mit ihm. Das hätten wir uns früher nicht vorstellen können.“
✅ Du beginnst, Deinen Hund wirklich zu verstehen und Dein Alltag wird entspannter
Eine Mutter rief mich verzweifelt an: Der frischadoptierte Hundhatte ihren vierjährigen Sohn gezwickt, scheinbar ohne Grund. Sie sagte: „Wir haben doch nichts falsch gemacht, mein Sohn war brav, der Hund lag ruhig auf seinem Bett“. Doch schon nach dem ersten Gespräch wurde klar: Der Hund war völlig überfordert, von neuen Reizen, der Familie, dem Druck, sofort„funktionieren“ zu müssen.
Wir haben gemeinsam herausgefunden, was der Hund wirklich braucht und wie die Familie ihm helfen kann, anzukommen.